1 Kommentar

  1. Leo Frühschütz

    Eine Sorte Schokocreme gabs in der DDR. Besser als keine, aber schon ziemlich öde. Bei Artikeln des täglichen Bedarfs ist diese Diskussion schräg. Denn egal ob 4 oder 20 Shampoos im Regal, ich wasch mir die Haare alle drei Tage. Und dafür reicht ein Shampoo. Aber veilleicht ein anderes, weil ich plötzlich Schuppen habe oder anders duften will.
    Bei Schuhen, Handys und anderen Gebrauchsartikeln ist die Perspektive eine andere. Es gibt Menschen, die sich einen Schrank voller Schuhe kaufen, obwohl sie nur zwei Füße haben – oder jedes Jahr ein neues Smartphone, obwohl beim alten der Aschenbecher noch gar nicht voll ist. Entscheidend ist, ob ein Hersteller oder Händler diese Aet von Konsum fördert. Oder ob er einfach einem Kunden die Auswahl bietet für das, was er wirklichbraucht.

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